Dieser Artikel wurde ursprünglich auf Englisch verfasst und automatisch übersetzt.
Gain Staging ist ein entscheidender Prozess in der Audio-Produktion. Sein Hauptzweck ist es, sicherzustellen, dass Audiosignale in der gesamten Signalführung auf optimalen Pegeln sind.
Verzerrung verhindern:
Richtiges Gain Staging hilft, Clipping und Verzerrung zu vermeiden, die auftreten können, wenn der Gain-Pegel zu hoch ist.
Signalqualität
Richtiges Gain Staging stellt sicher, dass das Signal-Rausch-Verhältnis dort ist, wo es sein sollte, wodurch unerwünschtes Rauschen reduziert und die Qualität des Audios erhalten bleibt.
Headroom
Richtiges Gain Staging lässt genügend Headroom für dynamische Verarbeitung und Effekte, wodurch verhindert wird, dass der Mix zu komprimiert oder verzerrt wird.
Gain Staging für Ihr Sennheiser Wireless System
Gain
Passen Sie den Gain am Empfänger bei EW-D, DX und DP Geräten an, um sicherzustellen, dass das Eingangssignal stark, aber nicht clipping ist. Bei der D6000-Serie können Sie den Gain-Pegel direkt am Sender einstellen. Beginnen Sie mit einer moderaten Einstellung und passen Sie sie basierend auf der Eingangs-Signalstärke an.
AF Out
Stellen Sie den AF-Ausgangspegel am Empfänger ein. Dieser ist normalerweise auf 0dB eingestellt, kann aber angepasst werden, um mit den Eingangspegeln Ihres Mischpults oder Aufnahmegeräts übereinzustimmen. Ein guter Ausgangspunkt könnte etwa -6dB sein.
Signalstärke
Stellen Sie sicher, dass der Audio-Meter am Empfänger starke, aber nicht übersteigende Pegel anzeigt, wenn der Darsteller das Mikrofon verwendet. Dies hilft, ein gutes Signal-Rausch-Verhältnis aufrechtzuerhalten.
Unity Gain
Für eine Unity-Gain-Konfiguration, bei der der Pegel des Audiosignals durch die Signalführung konstant bleibt, können Sie empfohlene Einstellungen wie
AF Out 18dB und Gain 27dB,
AF Out 12dB und Gain 33dB,
AF Out 6dB und Gain 39dB
Wie immer könnten dies gute Ausgangspunkte sein. Verschiedene Mikrokapseln beeinflussen Ihr Gain Staging, ebenso wie ein Instrument, das in ein Bodypack geht, oder das Lavalier- oder Kopfmikrofon, das ebenfalls in ein Bodypack geht. Diese haben alle unterschiedliche Empfindlichkeiten. Passen Sie also nach Bedarf an.
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